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Doppelte Wirkung gegen schmerzempfindliche Zähne

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12. Juli 2017

Die klinisch bestätigte Wirkstoffkombination der neuen elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta lindert sofort den Schmerz und beugt künftiger Schmerzempfindlichkeit vor. Mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT erweitert Colgate-Palmolive sein Sortiment für schmerzempfindliche Zähne um eine Zahnpasta mit doppeltem Ansatz: sie lindert den Schmerz und beugt gleichzeitig künftiger Schmerzempfindlichkeit vor. Die überlegene PRO-ARGIN® Technologie der Zahnpasta versiegelt und repariert die offenen Reizleiterkanälchen, die für die schmerzempfindlichen Zähne verantwortlich sind. Eine der Hauptursachen der Schmerzempfindlichkeit ist Zahnfleischrückgang, da hierdurch Zahnhälse und Dentintubuli freigelegt werden. Die elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT enthält daher zusätzlich [...] weiterlesen

Therapiekonzepte und Wirkstoffe bei Zahnfleischproblemen

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17. April 2017

Bei der Therapie von Gingivitis und Parodontitis geht es einerseits um die Linderung akuter Entzündungssymptome, andererseits um langfristige Verhaltensänderungen, um weiteren Entzündungen bzw. einem Fortschreiten der Zerstörung des Zahnhalteapparats vorzubeugen. Dr. Behrouz Arefnia beleuchtet im Gespräch mit prophy die wichtigsten Aspekte für die Prophylaxe-Assistenz. Herr Dr. Arefnia, was hilft bei akuter Gingivitis? Neben der mechanischen Entfernung von Zahnbelag und Zahnstein stellt als wichtige Maßnahme bei akuter Gingivitis Chlorhexidindigluconat den Goldstandard in der adjuvanten, antiseptischen Therapie dar, wobei hier verschiedene Konzentrationen zur Wahl stehen: Von 0,06% bis 0,2% stehen verschiedene Spüllösungen [...] weiterlesen
meridol_PARODONT_EXPERT_schraeg_NEU

Frischer Wind für die Patienten-Compliance

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14. März 2017

Die Compliance der Patienten ist eine der größten Herausforderungen, wenn es darum geht, eine Parodontitis erfolgreich zu behandeln. Die neue meridol®PARODONT EXPERT wurde speziell für diese Herausforderung entwickelt. Dank einzigartiger Wirkstofftechnologie mit Wirksamkeitsverstärker reduziert die Zahnpasta den Biofilm und stärkt die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates. Durch den spürbaren Effekt motiviert meridol® PARODONT EXPERT zudem die Patienten zu besserer Compliance und trägt so zum langfristigen Erfolg der zahnärztlichen Behandlung bei.  Patienten mit einer chronischen Parodontitis haben andere Bedürfnisse. Ihnen fällt es häufig schwer, die zahnärztlichen Anweisungen zur häuslichen Mundhygiene konsequent umzusetzen. Die aktive [...] weiterlesen
Parodontitis (© Petra Natter)

Wenn das Zahnfleisch rot sieht

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14. November 2016

Ein intaktes Zahnfleisch ist für die Mundgesundheit unabdingbar. Experten wissen um die wichtige Rolle des Zahnfleisches für den Halt  der Zähne und welch unangenehme und oft schmerzhafte Folgen eine Erkrankung des Zahnfleisches für den Patienten darstellt. Schlecht entfernte Plaque  ist die Hauptursache für Entzündungen wie Gingivitis. Im schlimmeren Fall der Parodontitis kommt es zu einem Abbau des Bindegewebes und des Knochens. Durch die richtige und konsequente Mundhygiene kann der Entwicklung von Entzündungen in der Mundhöhle vorgebeugt werden. Allerdings – was, wenn die Patienten bereits über Schmerzen am Zahnfleisch klagen? Wie [...] weiterlesen
Parodontitis behandeln – Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen (Fotolia - Artfamily)

Parodontitis behandeln – Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen

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18. Oktober 2016

Herz-Kreislauferkrankungen sind die mit Abstand häufigste Todesursache im höheren Erwachsenenalter[i]. Auch die Prävalenz der Parodontitis steigt mit zunehmendem Alter. Zusammenhänge zwischen den beiden Erkrankungen liegen nahe – dies sollte als Argument für eine adäquate Behandlung stärker in den Fokus der Prophylaxe-Sitzung rücken. „Der Verdacht, dass beide Erkrankungen nicht nur nebeneinander koexistieren sondern sich auch wechselseitig beeinflussen erhärtet sich mit zunehmendem Verständnis der Äthiopathogenese“, informiert PD Dr. Gernot Wimmer, Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit Spezialisierung auf Parodontologie. Das bindende Glied zwischen der Parodontitis und Herzkreislauferkrankungen sind Entzündungen. Allerdings könne [...] weiterlesen
Prophylaxebehandlung einer schwangeren Patientin (Foto © Fotolia kzenon)

Schwangerschaft: Achtung, Parodontitis!

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21. Juni 2016

Die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft können eine Parodontitis auslösen oder verstärken. Andererseits weisen zahlreiche Studien einen Zusammenhang zwischen Schwangerschaftskomplikationen und Parodontitis nach. Zahnärztliche Kontrollen und eine professionelle Mundhygiene sind daher während der Schwangerschaft besonders wichtig.  Während einer Schwangerschaft verändert sich der Hormonhaushalt. Insbesondere steigen der Östrogen- und der Progesteronspiegel, was eine Erhöhung des Blutflusses und eine Verdickung der Gebärmutterschleimhaut zur Folge hat. Außerdem werden dadurch vorzeitige Kontraktionen der Gebärmutter vermieden, das Becken besser durchblutet und die Brüste auf die Milchproduktion vorbereitet. Auch die Gingiva besitzt Östrogen- und Progesteron-sensitive Rezeptoren, [...] weiterlesen
meridol®

Wirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinnfluorid fördert eine gesunde Mundflora und bekämpft Gingivitis

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22. April 2016

Eine reduzierte Plaquebildung durch die effektive Hemmung des Bakterienwachstums ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Mundflora intakt bleibt. In der Behandlung von Risikopatienten mit Parodontitis oder Gingivitis ist ein verminderter Plaque-Index geradezu ein zentrales Thema. Die patentierte Wirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinnfluorid in meridol® hemmt die Plaquebildung und den Blutungsindex in vivo annähernd wie Chlorhexidin in 0,2%iger Konzentration, kann im Gegensatz dazu aber dauerhaft angewendet werden. Bakterienwachstum wird effektiv gehemmt Erst durch die Kombination von Aminfluorid und Zinnfluorid tritt eine verstärkende antibakterielle Wirkung1 ein. Zinnfluorid wird durch das organische [...] weiterlesen
Diabtees Patient misst Blutzucker (©Fotolia, Dmitry Lobanov)

Gefährliches Gespann: Parodontitis und Diabetes

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22. April 2016

Zuckerkranke haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Umgekehrt kann eine schwere Parodontitis die Blutzuckereinstellung beeinflussen und die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen. Neben einer guten Zusammenarbeit zwischen Allgemeinmedizin bzw. Diabetologie und Zahnmedizin ist die Dentalhygiene ein wichtiger Baustein in der Behandlung. Rund 600.000 Menschen in Österreich sind an Diabetes mellitus erkrankt (www.facediabetes.at). Diese auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnete Störung ist die Folge einer verminderten oder fehlenden Insulinsekretion, je nach Krankheitstyp kann auch die Wirkung des Insulins eingeschränkt sein. Rund 10 Prozent der Diabetiker leiden unter Typ-1-Diabetes, bei dem die [...] weiterlesen

Zahnfleischbluten muss nicht sein

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10. Januar 2016

Zahnfleischbluten als Leitsymptom Problemfall Plaque Eine regelmäßige und konsequente Entfernung des Zahnbelages ist daher unumgänglich. Das betrifft die häusliche Mundhygiene und – falls diese nicht funktioniert – auch die professionelle Plaque-Entfernung im Rahmen einer Mundhygienesitzung. Mit System ans Werk Ergänzend zu den „handwerklichen“ Bemühungen von Patient und Prophylaxe-Assistentin steht aber auch eine systematische Option zur Verfügung, die den Therapie­erfolg optimieren kann: das meridol®-System. Es besteht aus Mundspülung, Zahnpasta, Zahnbürste und Zahnseide. Professionelle Hilfe für die Prophylaxe Es ist das Zusammenspiel mehrerer intelligenter Faktoren, das den Erfolg bestimmt. Einerseits die hohe […]

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Ganzheitliche Begleitung bei Parodontalproblemen

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5. Januar 2016

Sinnvolle Ergänzung zu klassischen Maßnahmen Karies und Parodontitis: Diese beiden Erkrankungen, die ständig unsere Zahngesundheit bedrohen, werden beide primär von Bakterien in den Zahnbelägen verursacht. Durch eine Verbesserung der Mundhygiene konnte zwar in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Abnahme der Karies erreicht werden, während Parodontitisfälle jedoch vermehrt auftreten.1 Bei der Entstehung einer Paro­dontitis handelt es sich immer auch um einen „Kampf“ zwischen den bakteriellen Angreifern und der Körperabwehr. Über den „Sieg“, und damit über die mögliche Ausbildung einer Parodontitis, entscheidet neben der Zahl und Virulenz der Angreifer auch die Leistungsfähigkeit […]

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