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Tipps für mehr Gelassenheit im Berufsalltag

3. Oktober 2019

Der Tag beginnt – Meridiandehnung:

Sie stellen sich hüftbreit hin, spannen Sie den Unterbauch leicht an, strecken Sie die Arme nach oben halten Sie sie beisammen. Jetzt neigen Sie sich leicht zur Seite, der Körper ist dabei immer gestreckt. Die Atmung ist ruhig und gleichmäßig.

Solange Sie ausatmen, geben Sie einen „Sch“ Laut von sich. Danach neigen Sie sich zur anderen Seite und wiederholen das Ganze. Die Übung fünf bis acht Mal wiederholen.

Durch die Streckung des Körpers und den „Sch“ Laut kann man den Körper besser dehnen, das Zwerchfell wird mobilisiert und es kommt zu einer besseren Energieversorgung des Körpers.

Wasser trinken:

Nachts erholt sich der Körper und sorgt dafür, dass Giftstoffe abgebaut werden. Wenn Sie morgens Wasser auf leeren Magen trinken, helfen Sie Ihrem Körper dabei, die schädlichen Stoffe förmlich herauszuspülen. Der Körper wird entgiftet und wir versorgen unsere Zellen mit Energie. Nicht nur morgens, auch während des Tages Wasser trinken nicht vergessen:

Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass bereits ein Wasserverlust von 2 % des Körpergewichts die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt.

Positiv denken:

 Überdenken Sie Ihre Einstellung zu Ihrem Arbeitsplatz. Der Tag wird schwieriger verlaufen, wenn Sie schon von Beginn an negativ eingestellt sind. Weg vom Problemdenken „das schaffe ich nicht“, hin zum Chancendenken „Wie lässt sich das lösen?“

Denken Sie an etwas Angenehmes und setzen Sie ein Lächeln auf. Übrigens: Lachen stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte und das Immunsystem und setzt Endorphine frei.

Abgrenzen:

Was möchten Sie, wenn Sie von der Arbeit kommen, mit nach Hause nehmen? Was möchten Sie lieber draußen lassen? Oder umgekehrt: Was möchten Sie Privates lieber zu Hause lassen, wenn Sie in die Arbeit gehen?

Die Vorstellung vom Abstreifer oder der Fußmatte am Eingang, mit denen man sich vom Straßenschmutz befreit, können Sie erweitern durch eine Eingangstür mit rundumlaufenden Bürsten. Die Bürsten befreien Sie von allem, was zurzeit nicht zu Ihnen gehört. Achtung: Berufskleidung in der Praxis – Privatkleidung nach der Arbeit!

Stress wegwerfen:

Schreiben sie in Stichworten schnell auf, was Sie im Moment alles belastet oder frustriert. Lesen Sie das Geschriebene kurz durch, knüllen Sie den Zettel zusammen, verabschieden Sie sich von Ihren Stressoren und werfen Sie sie weg.

Draufhauen:

Sportarten wie Tennis, Tischtennis, Squash oder Badminton – also Spiele, bei denen auf Bälle oder andere Gegenstände geschlagen wird (Box-Sack!) – befreien von inneren Verkrampfungen.

Mini-Atemübung für alle Fälle :

Sagen Sie zu sich selbst „1, 2,3, einatmen“ – und atmen sie dabei durch die Nase tief in den Bauch hinein ein.

Sagen Sie dann zu sich „4,5,6,7 ausatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase wieder aus.

Wiederholen Sie dies einige Male. Etwa beim 3. Atemzug werden Sie den Rhythmus gefunden haben und entsprechend langsam atmen können. Nach einigen weiteren Atemzügen nimmt das Stressempfinden ab.

 

Trainieren Sie gezielt Ihre Rücken- und Nackenmuskulatur!

Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund!

Mit Gelassenheit durch den Berufsalltag Foto (c)Stocksnap-Pixabay

Meridiandehnung

Foto (c)Stocksnap-Pixabay

Was stresst Sie? Aufschreiben, wegwerfen!

Foto (c) Congerdesign – Pixabay

Mit Gelassenheit durch den Berufsalltag - Foto (c) skeeze_Pixabay

Sportarten wie Tennis, Tischtennis, Squash, Badminton oder Boxen befreien von inneren Verkrampfungen.

Foto (c) skeeze_Pixabay

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