Themen

Wissenswertes für Prophylaxe-AssistentInnen erwartet Sie im Bereich Prophy-Themen.
Filtern Sie nach der gewünschten Kategorie, geben Sie Ihren individuellen Suchbegriff
ein und finden Sie so alle Artikel zum gewünschten Thema.

spezialambulanz_behandlung(c)universitaetszahnklinik (c) Univeristaetszahnklinik Wien

Wenn Säuren die Zähne zerstören

Schlagwörter: , , , , , , ,

12. April 2018

Ursachen und Therapien von Zahnerosionen Zahnschmelz ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers. Unter neutralen Bedingungen ist er sehr widerstandsfähig – zu häufiger Kontakt mit Säure kann ihn jedoch aufweichen und in der Folge zu schweren Zahnerosionen führen. Normalerweise herrscht im Mund ein neutrales oder leicht basisches Milieu (pH-Wert 7,0 bis 7,1). Wirken Säuren von innen – als Magensäure infolge von Sodbrennen oder häufigem Erbrechen – oder von außen durch saure Nahrungsmittel auf die Zähne ein, ist der Speichel normalerweise in der Lage, diese durch so genannte Puffer[1] zu neutralisieren. [...] weiterlesen
Foto (c) Fotolia, Andrej Popov

Verdacht auf Bulimie-Erkrankung: “Ansprechen ist besser als Schweigen!”

Schlagwörter: , , , , , , ,

12. April 2018

Typische Zahnerosionen lassen Rückschlüsse auf eine Bulimie-Erkrankung zu. Welche Anzeichen deuten noch darauf hin? Was tun, wenn der Verdacht besteht? Und wie kann das zahnärztliche Personal Betroffenen weiterhelfen? Antworten dazu gibt Dr. Jörg Auer, Leiter der Psychosomatischen Tagesklinik am Neuromed Campus des Kepler-Universitätsklinikums Linz. Herr Dr. Auer, wie oft kommt es vor, dass Patientinnen, Patienten mit Bulimie zu Ihnen kommen, die aus einer Zahnarztpraxis überwiesen werden? Der Anteil an männlichen Patienten ist verschwindend gering – in manchen Studien wird er mit 0% beziffert. Es ist also durchaus angebracht, im Folgenden [...] weiterlesen

Einfache, schnelle und präzise Diagnostik der Zahnerosion: der BEWE-Index

Schlagwörter: , , , , ,

12. März 2018

Erosion von Zahnhartsubstanz professionell diagnostizieren Fruchtsäfte, Eistee, Obst und andere saure Speisen und Getränke werden häufig mehrmals während des Tages konsumiert, was dem Zahnschmelz auf Dauer nicht gut bekommt. Denn eines ist nämlich eines ganz gewiss: Verlorener Schmelz bleibt unwiederbringlich verloren, denn ein erosiver Schaden ist nicht reversibel. Durch entsprechende Maßnahmen kann das Fortschreiten des Prozesses aber gestoppt werden. Vor jeder Behandlung steht jedoch die Erstellung der richtigen Diagnose durch das Fachpersonal. Aufmerksam auf eine erosive Gefährdung des Patienten wird das zahnärztliche Behandlungsteam durch das typische klinische Erscheinungsbild der Zahnerosion. [...] weiterlesen