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meridol®

Wirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinnfluorid fördert eine gesunde Mundflora und bekämpft Gingivitis

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22. April 2016

Eine reduzierte Plaquebildung durch die effektive Hemmung des Bakterienwachstums ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Mundflora intakt bleibt. In der Behandlung von Risikopatienten mit Parodontitis oder Gingivitis ist ein verminderter Plaque-Index geradezu ein zentrales Thema. Die patentierte Wirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinnfluorid in meridol® hemmt die Plaquebildung und den Blutungsindex in vivo annähernd wie Chlorhexidin in 0,2%iger Konzentration, kann im Gegensatz dazu aber dauerhaft angewendet werden. Bakterienwachstum wird effektiv gehemmt Erst durch die Kombination von Aminfluorid und Zinnfluorid tritt eine verstärkende antibakterielle Wirkung1 ein. Zinnfluorid wird durch das organische [...] weiterlesen

„Genau schauen, Risiko, Ernährung und Blutzucker-Einstellung ansprechen!“

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22. April 2016

Die Dentalhygienikerin Petra Natter behandelt in ihrer Praxis für Paroprophylaxe zahlreiche Diabetes-Patienten. Im Gespräch mit prophy informiert sie darüber, was bei dieser Patientengruppe speziell berücksichtigt werden soll. Frau Natter, werden Diabetes-Patienten zu ihnen überwiesen? Selten. Ich würde mir ein Paro-Screening für Menschen mit Diabetes wünschen. Oft funktioniert es aber umgekehrt: Die Parodontitis-Behandlung ist nicht so erfolgreich, wie sie es sein sollte. Wenn dazu der Lebensstil, das Körpergewicht etc. darauf hinweisen, dass ein Typ-2-Diabetes vorliegen könnte, rate ich den Patienten zu einer Abklärung beim Hausarzt. Schon mehrmals ist so eine Diabetes-Erkrankung [...] weiterlesen
Diabtees Patient misst Blutzucker (©Fotolia, Dmitry Lobanov)

Gefährliches Gespann: Parodontitis und Diabetes

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22. April 2016

Zuckerkranke haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Umgekehrt kann eine schwere Parodontitis die Blutzuckereinstellung beeinflussen und die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen. Neben einer guten Zusammenarbeit zwischen Allgemeinmedizin bzw. Diabetologie und Zahnmedizin ist die Dentalhygiene ein wichtiger Baustein in der Behandlung. Rund 600.000 Menschen in Österreich sind an Diabetes mellitus erkrankt (www.facediabetes.at). Diese auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnete Störung ist die Folge einer verminderten oder fehlenden Insulinsekretion, je nach Krankheitstyp kann auch die Wirkung des Insulins eingeschränkt sein. Rund 10 Prozent der Diabetiker leiden unter Typ-1-Diabetes, bei dem die [...] weiterlesen

“Antibakteriell” Zähneputzen

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8. November 2015

Mit der Zinn-Wirkformel gegen Gingivitis und Parodontitis Plaquebakterien sind die häufigste Ursache einer Gingivitis bzw. Parodontitis. Was wäre also besser, als Zahnbeläge gründlich zu entfernen und, sollte dies nicht gänzlich gelingen, eine effektive Inaktivierung der dort vorhandenen Plaquebakterien? So eine Wunschwirkung ist in meridol®-Zahnpasten enthalten. Sie enthält die einzigartige Wirkstoffkombination aus Zinn- und Amin­fluorid. Dadurch ergibt sich die sofortige und langanhaltende antibakterielle Wirksamkeit der meridol®-Zahnpasta. Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel der beiden Wirkstoffe: das Aminfluorid Olaflur verbessert die Verteilung der Wirkstoffe auf den maßgeblichen Oberflächen, vor allem am Zahnfleischrand. Hier […]

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Mensch ärgere dich nicht

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10. Februar 2010

Stress & Parodontitis: Was wirklich wahr ist? Dass man bei Stress häufig – und nicht nur symbolisch – „die Zähne zusammenbeißt“, kennt jeder. Dass es aber noch viel mehr Verbindungen zwischen der Psyche und den Zähnen gibt, ist noch weit weniger bekannt. Das Auftreten einer Parodontitis ist im Wesentlichen von pathogenen Mikroorganismen bestimmt. Trotzdem werden die klinische Manifestation und die Progression von einer Reihe wirtsspezifischer Faktoren beeinflusst. Dieser Einfluss ist für einige Risikofaktoren (wie z.B. das Rauchen, spezifische Mikroorganismen oder unzureichend eingestellter Diabetes) gesichert und für andere Faktoren (wie Interleukin-1-Polymorphismus […]

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„Wenn Sie sich und ihrem Kind etwas Gutes tun wollen…“

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10. März 2009

Anwendung von Mundspüllösungen in der Schwangerschaft. Außerdem werden schwangere Frauen von Freundinnen, Mutter, Schwiegermutter, Nachbarin usw. mit wertvollen Tipps bestens versorgt. Auch wenn Ihren Patientinnen der Kopf schon brummt, jetzt sollten Sie sich ebenfalls zu Wort melden. Wie geht´s dem Zahnfleisch? Zu Beginn der Schwangerschaft führt die hormonelle Umstellung zu einer Verschiebung des subgingivalen Keimspektrums vom gram-positiven in den gram-negativen Bereich. Darüber hinaus verstärkt die immunsuppressive Wirkung von Progesteron die entzündlichen Veränderungen. Die erhöhte Gefäßpermeabilität kann zu einem gesteigerten Flüssigkeitsaustritt in das umliegende Gewebe führen und dadurch zu einer Gewebsauflockerung. Die Fähigkeit […]

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Auswirkungen systemischer Erkrankungen auf die Mundgesundheit

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8. März 2007

Diabetes und Parodontitis – ein gefährliches Doppel. Die Mundhöhle ist nicht unabhängig von den Vorgängen im Körper, da es nur ein Blutgefäßsystem gibt, das den Körper mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Bedingt durch Krankheitsprozesse, oder auch durch Nährstoffmängel bei unzureichender Zufuhr kann es zu Beschwerden kommen. Umgekehrt können auch Arzneimittel, die gegen systemische Erkrankungen verschrieben werden, Veränderungen in der Mundhöhle wie Xerostomie, orale Läsionen oder Muskelschwäche verursachen. Durch die Beeinträchtigung können sich in weiterer Folge die Ernährungsmuster verändern und es kann unter Umständen der gesamte Körper geschwächt werden. Die Verzweigungen […]

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