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“Antibakteriell” Zähneputzen

8. November 2015

Mit der Zinn-Wirkformel gegen Gingivitis und Parodontitis

Plaquebakterien sind die häufigste Ursache einer Gingivitis bzw. Parodontitis. Was wäre also besser, als Zahnbeläge gründlich zu entfernen und, sollte dies nicht gänzlich gelingen, eine effektive Inaktivierung der dort vorhandenen Plaquebakterien? So eine Wunschwirkung ist in meridol®-Zahnpasten enthalten. Sie enthält die einzigartige Wirkstoffkombination aus Zinn- und Amin­fluorid. Dadurch ergibt sich die sofortige und langanhaltende antibakterielle Wirksamkeit der meridol®-Zahnpasta. Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel der beiden Wirkstoffe: das Aminfluorid Olaflur verbessert die Verteilung der Wirkstoffe auf den maßgeblichen Oberflächen, vor allem am Zahnfleischrand. Hier werden schnell die antibakteriell wirksamen Zinnionen aus dem Zinnfluorid freigesetzt, die für eine verbesserte Bekämpfung der perio-pathogenen Keime verantwortlich sind (siehe Grafik 1).1

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meridol® – nicht einfach nur Zahnpasta, sondern ein durchdachtes Therapiekonzept

Natürlich steht bei Parodontitis primär die Arbeit der ­Prophylaxe-Assistentin im Vordergrund, um erste, sichtbare und nachhaltige Erfolge zu erzielen. Zusätzlich dazu fördert das meridol® Therapiesystem, bestehend aus Zahnpasta, Mundspülung, Zahnseide und Zahnbürste, den Therapieerfolg.

Neben dem oben beschriebenen antibakteriellen Effekt der meridol®-Zahnpasta wird dieses System durch die hohe antibakterielle Wirksamkeit der alkohol- und CHX-freien meridol®-Mundspülung, die der einer 0,12%-igen CHX-Lösung entspricht, ergänzt. Sie beruht ebenfalls auf der einzigartigen Kombination aus Amin- und Zinnfluorid. Diese bewirkt eine effektive Hemmung des Bakterienwachstums, vor allem in den für Zahnbürsten meist schwer zugänglichen Bereichen wie den Zahn­zwischenräumen.

Zahnfleischschonung beim Zähneputzen

Die meridol® Zahnbürste zeichnet sich besonders durch zahnfleischschonendes und trotzdem gründliches Zähneputzen aus. Mit ihrem mikrofeinen Borstenfeld und den spitz zulaufenden (konischen) Filamenten kommt es im Vergleich zu einer konventionellen Zahnbürste zu signifikant weniger Zahnfleischverletzungen beim Putzen. Außerdem werden Zahnfleischverletzungen dank der feinen Borstenenden, die gründlich am Zahnfleischrand und bis in die Zahnzwischenräume reinigen, reduziert (siehe Grafik 2).2

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Für eine begleitende schonende Zahnzwischenraumreinigung eignet sich die meridol®-Zahnseide perfekt. Ein besonders flauschiger Spezialfaden erlaubt auch bei gereiztem Zahnfleisch eine gründliche und sanfte ­Reinigung zwischen den Zähnen.

Ein professionelles Konzept für die professionelle Beratung

Die regelmäßige und konsequente Entfernung des Zahnbelages ist natürlich die wichtigste Maßnahme, die Sie Ihren Patienten empfehlen können. Aber dafür sollten bei Patienten mit Gingivitis oder Parodontitis auch die effektivsten Produkte, die derzeit verfügbar sind, ­verwendet werden.

 

Quellen:
1)Arweiler N et al.; Antibacterial effect and substantivity of meridol® toothpaste in vivo; J Dent Res 79 (2000), special issue, 257 (abstract 911).
2) Checchi L et al.; Clinical efficacy of two toothbrushes with conical or end-roun- ded filaments in healthy volunteers; Int J Dent Hygiene 5 (2007), 242–246.

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